Auswertungen per Mausklick - komfortabel, umfassend und schnell

Stuttgart/Leipzig, den 25.10.2005: Mitarbeiterbefragungen stellen einen wesentlichen Teil
des Personalmanagementprozesses dar. Die Gestaltung des Fragebogens ist zweifelsfrei
eine sensible Angelegenheit, welche genau kalkuliert und durch fachkundiges Wissen
untermauert werden muss. Die Aufbereitung der Ergebnisse ist jedoch auch nicht ganz ohne.
Gut, wenn es dafür vorgefertigte Module wie in der Software Befragung:online gibt, mit der
gerade klein- und mittelständige Unternehmen zuverlässige Erstanalysen durchführen können.


Ist die Befragung beendet, beginnt für die meisten Unternehmen die Zeit des Analysierens und
Aufbereitens. Nicht so bei denen, die das Softwaretool Befragung:online der Stuttgarter main {GRUPPE}
einsetzen. Per Mausklick lassen sich die Ergebnisse in den unterschiedlichsten Formen ausgeben.
Über das Setzen von Filterkriterien kann die Auswertung gezielt auf bestimmte Zielgruppen (gemäß
den erfassten demografischen Daten) und/oder Unternehmensstrukturen beschränkt werden.

Das Layout der Berichte wird dem Corporate Design des befragenden Unternehmens angepasst.

Die Anonymität der Ergebnisse wird in jedem Falle bei allen Auswertungen und Exporten sichergestellt,
denn sobald der Befragte den Fragebogen zur Auswertung freigegeben hat, werden seine Zugangsdaten
streng vom Fragebogen getrennt und der Fragebogen erhält systemintern eine neue Nummer.

1. Standardauswertung
Es gibt drei verschiedene Analysemöglichkeiten: Zum einen die Analyse in Tabellenform, bei der die Ergebnisse tabellarisch aufbereitet werden, zum zweiten die Analyse in graphischer Form, bei der die Ergebnisse in Säulen-, Minimal-Maximal-, Linien- oder Kreis-Diagramm aufbereitet dargestellt werden und zum anderen der Report der Anmerkungen, welcher eine Liste aller Freitext-Anmerkungen der Befragten darstellt.
Bei der Analyse in Tabellen und in grafischer Form kann zwischen einem Standardbericht (absolute und Mittelwerte), Fokusbericht (prozentuale Antwortverteilung) und einem detaillierten Bericht (absolute Werte, prozentuale Verteilung und Mittelwerte) gewählt werden.
Die Ausgabe der Ergebnisse erfolgt als HTML- oder PDF-Dokument in einem separaten Fenster des Browsers.

Grafische Analyse in der Standardauswertung
2. Spezialauswertung
Die Spezialauswertung umfasst einen ausführlichen Tabellenbericht in HTML oder PDF, den Report der Anmerkungen und einen Fokusbericht im PowerPoint-Format. Letzterer schlüsselt alle thematisch zusammengehörigen Fragen auf jeweils einer Folie grafisch, prozentual und mit Mittelwerten auf.

Tabellenbericht in der Spezialauswertung

Fokusbericht in der Spezialauswertung
3. Unternehmensreport
Sollen die Umfrageergebnisse eines Geschäftsbereiches - mit allen zugeordneten Abteilungen -
denen des Gesamtunternehmens gegenüber gestellt werden, wählt man den Unternehmensreport. Die Daten
werden in einer PowerPoint-Folie grafisch, prozentual und mit Mittelwerten aufbereitet.


Unternehmensreport
4. Benchmarking
Benchmarking ist ein pragmatisches Verfahren, das ohne aufwändige Untersuchungen Beiträge zur
Verbesserung der Prozesse, Produkte und Produktgruppen, Produktbereiche oder der Gesamtorganisation
erbringen kann. Die Ergebnisauswertung des Benchmarking wird auch als best practice bezeichnet. Dazu
gehört, die eigene Situation und die eigenen Prozesse gut zu verstehen, die Bedingungen zu ermitteln,
unter denen andere Vergleichspartner jeweils besser sind, und dann zu prüfen, auf welchem Wege
entsprechende Verbesserungen erreicht werden können. Das kann die Übernahme der Lösungen von anderen
sein, aber auch die Suche nach eigenen Wegen zu besseren Ergebnissen.

Beim Benchmarking in Befragung:online werden die Ergebnisse einer Abteilung mit denen
  • einer anderen, frei wählbaren,
  • des Gesamtunternehmens und
  • der besten und schlechtesten Abteilung
verglichen. Es kann gewählt werden, ob die beste und schlechteste Abteilung namentlich benannt werden soll
oder nicht.

Für die Ausgabe stehen HTML-, PDF- oder PowerPoint-Reporte zur Verfügung.


Benchmarking
5. Datenexport
Um die Daten zur Weiterbearbeitung in anderen Softwareprogrammen verwenden zu können, wird der
Datenexport nach Excel, CSV, PowerPoint oder SPSS genutzt.

Beim Export zu Excel steht die vertikale und horizontale Ausrichtung der Themenbereiche zur Verfügung.
Die vertikale Ausrichtung bietet sich an, da eine Excel-Tabelle maximal 256 Spalten hat. Es wird jeder
Themenbereich in einer neuen Zeile dargestellt.


Datenexport zu Excel

Werden die Daten zu PowerPoint exportiert, stehen verschiedene Diagrammtypen für die grafische
Darstellung zur Verfügung. Das Ergebnis des Exportvorgangs ist zunächst eine Excel-Datei, die über
ein spezielles Add-In nach PowerPoint überführt werden kann.

Das kommagetrennte Zahlenformat CSV stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner für Statistik- und
Kalkulationssoftware dar und bietet sich für das Einlesen der Daten in verschiedene Datenbanken und
Systeme an.

SPSS ist für Unternehmen sinnvoll, die tiefergehende, als die durch Befragung:online bereitgestellten
Analysen durchführen wollen und sich dafür diesem statistischen Programm bedienen.

Es kann bei allen Exportformaten gewählt werden, ob die zugehörigen demografischen Daten mit exportiert
werden sollen oder nicht.


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