Es wurde eine Softwarekomponente für den Einsatz in Reiseagenturen entwickelt, die neben dem gesamten
Verkaufsprozess mit Kundenberatung, die Reisebuchung und die Nutzung von
Kundenprofilen zur Aufgabe hat.
Grundprämisse war dabei die Integration der zu erstellenden Software in ein bereits
bestehendes, teilweise jedoch erst in der Entwicklung befindliches Produktumfeld,
bestehend aus amadeus-eigenen und "third party"-Komponenten. Eine weitere Herausforderung
bestand darin, parallel zu der kundenspezifischen Entwicklung für den Auftraggeber
"TUI Leisure Travel", eine umfassende Lösung für den Einsatz auf dem internationalen
Touristikmarkt zu erstellen.
Erweiterung des CRM-Software-Systems "grip" entsprechend den Kundenanfragen
Die CRM-Software "grip" verwaltet das Kunden- und Aktivitätsmanagement aller
Firmenbereiche mit Kundenkontakten. Hierzu zählt auch das Angebotswesen und die
Ermittlung von Potentialen und Verkaufschancen. Die komplexen Anwendungen werden
auf Kundenwunsch erweitert bzw. mit speziellen Funktionen versehen. Ziel der
Erweiterungen sind die Bereitstellung zusätzlicher Funktionen innerhalb vorhandener
Ein- und Ausgabemasken und die Einbindung in die dazugehörige Geschäftslogik.
Die Auftragsentwicklungen erfolgen fortlaufend.
Entwicklung einer frei konfigurierbaren Exportschnittstelle für Viatos
Die Basis von Viatos bildet eine hochmoderne JAVA/J2EE Architektur, die eine
plattformunabhängige, komplette browserbasierte Bedienbarkeit garantiert. Durch den
modularen Aufbau der Software wird ein hoher Grad an Flexibilität definiert und vorausgesetzt,
welcher die Anpassung der Applikation an individuelle Kundenbedürfnisse ermöglicht. Der
Schichtaufbau garantiert die Reibungslose Anbindung an und Integration in bereits bestehende
Systeme der betrieblichen Aufbau- und Ablauforganisation. Die verschiedenen Schichten sind
frei zu- und abschaltbar gestaltet, ohne den eigentlichen Kern der Software zu tangieren.
Damit wird die problemlose Einbindung von Partnersoftware oder eigenen "Look and Feel" möglich.
Ziel der Entwicklung war die Bereitstellung einer Exportschnittstelle, welche vom Anwender frei
konfigurierbar ist. Für alle Objekte und Attribute sollten Bedingungen (in Anlehnung an eine
Scriptsprache) frei definierbar sein, ebenso sollte eine freie Auswahl der Exportformat (CVS,
XML, Text) mit allen dazu gehörigeren Einstellungen, z.B. XML Schemas, sowie der Exporttypen
(Webservice, FTP, Email) zur Verfügung stehen. Somit musste ein kompletter Zugriff auf alle
Objekte und Attribute der Applikation gewährleistet werden.
Erstellung einer grafischen Oberfläche für Plafondmeldungen
Erstellt wurde ein grafische Oberfläche zur Überprüfungen sowie Freigabe von Plafondmeldungen.
Hierfür wurden die Daten aus einer Oracledatenbank ausgelesen und über ein GUI dargestellt.
Es bestand weiterhin die Möglichkeit zur Erzeugung von diversen Reports sowie der Auflistung
eventuell vorhanden Fehlermeldung der einzelnen Konten eines Plafonds.
Programmierung: Java, XML, XSLT, Swing
Methode/Werkzeuge: Eclipse, Hibernate, Apache FOP
Betriebssystem: Windows, Solaris
Projektdauer: März 2006
Teamgröße: 1
Erstellung eines Importjobs für einen EAI Server
Erstellt wurde ein Importjob für Kreditanfragen. Als Basis dienten dabei zum Teil vorhandene
C++ Quelltexte aus Altbeständen. Nach Analyse dieses Codes sowie vorgegebenen Mappingstrukturen
wurde ein Flatfile eingelesen werden. Die Daten wurde auf Geschäftsobjekte abgebildet und
daraufhin in einer Oracle Datenbank gespeichert. Das ganze sollte unter einem EAI Server
(SUN) in regelmäßigen Abständen ausgeführt werden. Es erfolgten Plausibilätsprüfungen sowie
eine Ausgabe eines Reports (PDF) nach erfolgreicher Abarbeitung des Jobs.
Das neue Release der kundenspezifischen Software bestehend aus komplexen Webapplikationen,
Call-Center- Anwendung (Siebel) und Datenbankanwendungen (Oracle), sowie Schnittstellen zum
Datenträgeraustausch mit Partnerunternehmen.
Wir führten umfassende Funktionstests mit entsprechenden Werkzeugen und Bug-Reporting,
Kontrolle Webinterface, Test Siebel Call-Center-Applikation und Prüfung der Datenbankeinträge
mittels SQL-Scripten durch. Die Prüfung auf Richtigkeit des Datenträgeraustauschs mit Partnerunternehmen
fand über diverse Prozeduren statt.
CRM der T-Com (Siebel 7.8) PPI - Produktpflegeinstanz
Die Produktmodelle der beiden Softwaresysteme SAP und Siebel sind nicht kompatibel. Aus diesem Grund
werden die Produkte in der PPI von einem Modell an das andere angepasst. Durch die PPI muss diese
Anpassung nur einmal erfolgen und nicht jeweils für jedes CRM System.
Die main {GRUPPE} ist für die Konzeption und den Aufbau des deutschlandweit genutzten,
kompletten Change and Configuration Managementsystems (CCM) zuständig. Die Programmierung
erfolgte komplett in Java. Das System unterstützt automatisierte
Build-Prozesse und wird von über 700 Mitarbeitern genutzt.
Die Mitarbeiter waren an der Konzeption der I*NET Softwarearchitektur,
des zentralen Entwicklungsframeworks der Allianz, beteiligt und führten den
Aufbau und die Umsetzung durch. Heute laufen alle neuen Internet-/Intranet-Softwareanwendungen
auf Basis von I*NET.
Außerdem war main {GRUPPE} an der Konzeption einer sehr umfangreichen Anwendung beteiligt,
die die Modellierung von Versicherungsprodukten über das Intranet ermöglicht.
Projekte:
SAVA -
C++-Framework auf Basis der MFC
Programmierung: C++, MFC, Perl
Methode/Werkzeuge: OO, Visual C++ 5/6.0, Rational Rose, PVCS, MQS
Betriebssystem: Windows NT
Projektdauer: Januar 2001 bis heute
Teamgröße: 5-10
SAVI -
IT-Verfahrenstechnik: CCM System für Softwareentwicklung;
Technische Projektleitung, Konzeption, Architektur, Design des Client/Server
Repositories der Allianz AG
Betriebssystem: Windows 2000, Windows NT, SUN Solaris, LINUX
Projektdauer: März 1999 bis heute
Teamgröße: 10-15 (Stuttgart, München)
Besonderheiten: Das System wird seit 1999 deutschlandweit
von über 500 Usern eingesetzt. Es verwaltet über 3 Millionen Dateivarianten
in über 1000 Projekten und ist absolut geschäftskritisch,
da der gesamte Source-Code im Client/Server Umfeld über
dieses System verwaltet wird.
Erläuterungen zur Bezeichnung "IT-Verfahrenstechnik" ...
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Revers-Engineering und Weiterentwicklung APZ Diagnose Tools
Programmierung: C++
Methode/Werkzeuge: MS VC6 ,MS VC7
Projektdauer: Oktober 2004 bis März 2005
Aufbau von automatischen Tests mit Hilfe von JUNIT
Programmierung: Java
Methode/Werkzeuge: WSAD, JUNIT
Betriebssystem: Windows 2000
Projektdauer: März 2004 bis Juni 2004
Teamgröße: 10
Besonderheiten: Es wurden ca. 100 Testfälle automatisiert.
Jeder Testfall ist in sich lauffähig, d.h. die benötigten Testdaten
werden automatisch generiert.
Aufbau von automatischen Builds mit Hilfe von ANT
Programmierung: XML, Scripte,
ANT-Scripte, Erstellung eines automatisierten Buildprozesses
im Java- und C++-Umfeld
Methode/Werkzeuge: ANT, Make, NMake, diverse Compiler
Betriebssystem: Windows 2000
Projektdauer: Juni bis August 2003
Teamgröße: 1
BND-Umstellung, Migration von C++-Applikationen auf VC 6 mit Allianz-Framework
Programmierung: C++, Perlscript
Methode/Werkzeuge: Visual C++
Betriebssystem: Windows NT, Windows 2000
Projektdauer: Oktober 2001, ca. 2 Wochen
Teamgröße: 1
Codegenerierung
Programmierung: OOA/OOD, Basic-Scripte
Methode/Werkzeuge: Rational Rose
Betriebssystem: Windows NT, Windows 2000
Projektdauer: September bis Oktober 2001
Teamgröße: 1
Implementierung einer Fehlerdatenbank
Programmierung: J2EE, Java
Methode/Werkzeuge: Borland Application Server, TOMCAT, JBuilder, Interbase, mySQL
Betriebssystem: Windows 2000
Projektdauer: Oktober bis November 2001
Teamgröße: 2
I*Net - Basisarchitektur für Internet/Intranet-Applikationen
Hier waren die Mitarbeiter der main {GRUPPE} für die automatisierte Projektierung und Datenaufbereitung
für das Vermittlungssystem "System 12" zuständig.
Projekte:
Automatisierte Projektierung im Bereich System 12 Vermittlungssysteme
Die main {GRUPPE} hat die technologische Beratung, die Entwicklung und das Management einer
zentralen Fehlerdatenbank in einem großen Projekt im Bereich Automotive durchgeführt.
Sie leitete das Config.-Management der Daten und entwickelt ein Administrations-Portal,
um alle Serverprozesse bei Toll Collect zu verwalten.
Projekte:
Testplanung und Durchführung von System- und Anwender-Tests in Rahmen von Deep-C
(durchgängiges E/E Produktdokumentations- und Changemanagment)
Es wurde ein Verwaltungssystem entwickelt, mit welchem Schulen und Kindergärten Essen bei
der Firma Könze bestellen und abbestellen können. Der Lieferant kann
Speisepläne erfassen, Kunden verwalten, Essenmarken drucken und über dieses System
auch Rechnungen legen.
Die Anwendung wird auf Kundenwunsch gewartet und erweitert.
Programmierung: XANDRA Technology bzw. AJAX, Java, JavaScript, XML, XSLT, HTML